Stellungsnahme Jungliberale zur kantonalen Jugendbefragung

In Basel sollen ab kommendem Montag rund 1000 Jugendliche zu Ihren persönlichen Bedürfnissen rund um die Freizeitaktion befragt werden. Diese Umfrage ist aus Sicht der Jungliberalen sehr sinnvoll und wird unterstützt. Die Jungliberalen sind der Meinung, dass die Stadt Basel der jungen Generation ein zu wenig attraktives Angebot bietet um die Freizeit und die Wochenenden in Basel zu verbringen.

Nun stellen Sich die basler Jungliberalen die Frage, wie mit dem Resultat der Umfrage umgegangen wird. Sollen die Resultate aus der Befragung ernsthaft in Angriff genommen werden? Die Jungliberalen wünschen sich, dass die Jungparteinen der Stadt Basel bei der Evaluation der Resultate mit einbezogen werden.

Der entsprechende Artikel aus 20min vom 26. August 2009 (http://www.20min.ch/news/basel/story/29319615) lautet:

Bedürfnisse der Jugend erfragen

Erstmals wird in Basel Stadt eine kantonale Jugendbefragung durchgeführt.

Rund 1000 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahre werden zu ihren Bedürfnissen und den Freizeitangeboten des Kantons befragt. Die Ergebnisse sollen Regierung und Behörden ­Anhaltspunkte für die Jugendpolitik liefern. Die Befragung beginnt am Montag in den ­Orientierungs- sowie Weiterbildungsschulen, Schulen für Brückenangebote, Gymnasien und Berufsfachschulen.

28.

Aug. 2009

Political Poetry Slam jetzt auf YouTube ansehen

Der Political Poetry Slam, den Jungliberale und Jungfreisinnige gemeinsam am Jugendkulturfestival 2009 organisiert haben, war ein voller Erfolg!

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder sich die Beiträge nochmals ansehen möchten, haben wir die gesamte Vorstellung auf Video aufgenommen.

25.

Aug. 2009

Bike Sharing für Basel

Mit dem ausgeliehenen Velo durch Basel radeln und es an der nächsten Station wieder zurückgeben, soll auch in Basel schon bald Realität werden.

Bike Sharing ist als Projekt schon länger als Verkehrsentlastungs- und Energiesparmassnahme im Aktionsprogramm der Jungliberalen ein Thema. Der Kontakt mit Lucas Girardet ( vrgl. Baz vom 14.08.09) und dessen Organisation „Suisseroule“ wurde bereits aufgenommen. Eine erste, eventuelle Pilotstation wurde dabei auch schon ins Auge gefasst. Die Jungpartei hat dabei die Universität Basel mit ihren vielen, auf dem gesamten Stadtgebiet verstreuten Standorten als optimales Testfeld ausgemacht. Viele Studenten beklagen schon seit längerem Mühe damit, dass einige Standorte mit dem ÖV kaum innert den gebotenen 15 Minuten zwischen den Vorlesungen zu erreichen seien. Ziel dieser „Studentbikes“ wäre dabei eine unkomplizierte und effiziente Verbindung zwischen den Hauptgebäuden rund um den Petersplatz und den Instituten und Aussenstandorten der Universität und derer Forschungspartner.

Die „Studentbikes“ wären damit eine sinnvolle Ergänzung zur bereits vor einigen Jahren lancierten Idee Schüler, Lehrlinge und Studenten gratis, mittels der Einführung eines „Auszubildenden Umweltschutz Abos“ mit den Mitteln des öffentlichen Verkehrs zu deren Ausbildungsstätten zu transportieren.

16.

Aug. 2009

Podiumsdiskussion Jungliberale Basel

Zum Thema:

“Gewaltexzesse – Missverstandene Jugend? Braucht die Schweiz ein neues Jugendstrafrecht?”

Datum: Donnerstag, 17.09.09
Ort: Nadelberg 12
Zeit: 19:00 Uhr (Änderung vorbehalten)

Podiumsteilnehmer sind u.a: Herr Lukas Faesch, (Strafrichter, LDP) und Herr Martin Stocker (Gewaltberater und Gewaltpädagoge Kantonspolizei Basel-Stadt)
Die Diskussion wird Philip Schotland vom Vorstand der Jungliberalen führen.Weitere Informationen zur Podiumsveranstaltung folgen.

10.

Aug. 2009

Political Poetry Slam am JKF

Die Jungliberalen und Jungfreisinnigen organiseren zusammen einen Poetry Slam am Jugendkulturfestival.

Der Political Poetry Slam geht dieses Jahr am Freitag 21. August um 21:45 Uhr im Foyer des Theater Basel über die Bühne.

Sprachtalente mit politischen, politisch angehauchten oder satirischen Beiträgen können sich jederzeit unter folgender Emailadresse bewerben:

politic-poetry-slam@gmx.ch

08.

Jul. 2009

Die Schweiz formiert sich neu – Basel-Stadt muss handeln!

 Im gestrigen 7vor7 auf Telebasel war von im Titel genannter “Schlagzeile” die Rede. Dort wurde von einem ominösen “Päckchen” gesprochen, welches die Kantone Bern, Zürich, Aargau, Wadt und Genf angeblich geschnürt haben.

Wie Christoph Bürgenmeier verlauten liess, seien von der LDP her einige Interpellationen und Anzüge diesbezüglich in Vorbereitung. Basel muss sicher handeln und eine geplante Stärkung des Raumes Norwestschweiz scheint eine gute Idee.

Leider  ist nicht ganz nachvollziehbar, wie diese 5 genannten Kantone ihre Zusammenarbeit gestalten möchten und inwiefern diese beschlossen wurde. Schlussendlich gilt grundsätzlich in unserem föderlalen System die Gleichheit der Kantone, weshalb diese Zusammenarbeit nicht grenzenlos sein kann. Eine Ausgrenzung der anderen Kantone auf wirtschafticher Ebene ist kaum zu erwarten, trotzdem stellt sich die Frage: Was setzt sich diese “G5″ effektiv zum Ziel?

Alleine schon auf Grund der geographischen Lage ergibt sich mit diesem “G5-Päckchen” eine bananeförmige Einheit, welche nicht gerade wie ein typisches Ballungszentrum daherkommt, von den sprachlichen Barrieren und den verschiedenen Mentalitäten ist zudem mal abzusehen.

Im Gegenzug stellt sich früher oder später auch die alte Frage bezüglich eines Kantons Norwestschweiz wieder. Oder  kleiner Gedacht: Ist auch standorttechnisch nicht “ein” Kanton Basel mit einer Stadt und einem starken Umland für die Zukunft an zu streben?

30.

Jun. 2009

Medienmitteilung

Generalversammlung der Jungliberalen

„Jetzt geht`s vorwärts“ – Mit diesem Motto haben die Jungliberalen Basel am Samstag, den 25. April 2009 ihre Generalversammlung im Restaurant Schnabel abgehalten.

Mit der Verkleinerung des Grossen Rates auf 100 Personen durfte man gespannt sein, wie die jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger bei den Grossratswahlen von vergangenem Herbst abschliessen würden. Die Jungliberalen hatten durch die starken Listen der Mutterpartei die Möglichkeit, sich gut zu positionieren. In allen Wahlkreisen, bis auf Riehen, waren Jungliberale auf den Listen vertreten. Die grosse Unterstützung durch die Mutterpartei sah man auch bei den Schlussergebnissen der Wahlen. In fast allen Wahlkreisen hat man jungliberale Köpfe in den vordersten Positionen angetroffen. Vor allem im Grossbasel West sind mit David Eltbogen und Michael Wieser zwei Jungliberale in Lauerposition. Diese tollen Ergebnisse möchten die Jungliberalen in das neue Jahr mitnehmen und sich im kommenden Jahr wieder vermehrt zu politischen Themen äussern.

Anlässlich der Generalversammlung vom 25. April 2009 wurden folgende Personen im Vorstand der Jungliberalen bestätigt:

Michael Wieser Präsident, Stephanie Giese Vizepräsidentin, Andrea Schotland Sekretariat, Michael Hug Kassier, Lukas Hug Webmaster, Fabian Looser Beisitzer. Neu als Beisitzer in den Vorstand wurden Philip Schotland und Daniel Knecht gewählt.

Die Jungliberalen sind seit der Generalversammlung mit einer neuen Homepage im Internet vertreten. Besuchen Sie die neue Homepage: www.jungliberale.ch


Parolenfassung

Im Anschluss an die Generalversammlung fand die Parolenfassung für die nationalen Abstimmungen vom 17. Mai 2009 statt.

Komplementärmedizin: Bundesbeschluss vom 3. Oktober 2008 «Zukunft mit Komplementärmedizin» (Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin»)

Die Jungliberalen anerkennen die Komplementärmedizin als breit abgestützte Heilmethode, jedoch sind die Folgen einer Annahme des Gegenentwurfes absolut unklar. Dadurch können die Türen einer weiteren Kostenexplosion weit geöffnet werden. Bereits heute kann jedoch das Bedürfnis nach komplementärmedizinischer Behandlung mit attraktiven Zusatzversicherungen abgedeckt werden.

Biometrischer Pass: Bundesbeschluss vom 13. Juni 2008 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der Europäischen Gemeinschaft betreffend die Übernahme  der Verordnung über biometrische Pässe und Reisedokumente.

Die Jungliberalen sind dagegen, dass alle Bürgerinnen und Bürger zu biometrischen Ausweisen gezwungen werden. Weiter wehren sich die Jungliberalen dagegen, dass alle Fingerabdrücke zentral erfasst werden sollen. Zudem stellen die Jungliberalen die Kosten des neuen biometrischen Passes in Frage. Der Bürger soll weiterhin die Freiheit haben, selbstständig entscheiden zu können, ob er einen biometrischen Pass haben möchte oder nicht.

Für Fragen steht Ihnen Michael Wieser, unter 079 398 25 87 oder michael.wieser@ldp.ch zur Verfügung.

27.

Apr. 2009

Leserbrief zum Gemeindespital Riehen

Um die Schliessung des Gemeindespitals Riehen wird eine äusserst emotionale Diskussion geführt, welche eine noch selten erlebte Aufregung in die Landgemeinde trägt. Der arg in Bedrängnis geratene Gemeinderat wünscht sich anscheinend eine sachliche Diskussion – verunmöglicht hat er sie aber selbst.

Gemäss des Riehener Organisationsreglements informiert der Gemeinderat die Bevölkerung “rasch, umfassend, sachgerecht, und klar.” Glaubt man den Presseberichten und den eigenen Augen & Ohren, trifft keines dieser Adjektive zu. Eine fundierte, sachliche Diskussion wird – absichltich oder nicht – durch die mangelnden kommunikativen Fähigkeiten der Gemeindeexekutive nicht zugelassen. Fragen, die sich stellen sind: Was beinhalten die verschiedenen Angebote der “Partner” konkret? Wie hoch sind die wirtschaftlichen Risiken einer Weiterführung? Welche Rolle spielt der Eigentümer des Grundstücks und was ist die Problematik dabei? Wer waren die beigezogenen Experten – und weshalb wurden die lokalen, sachverständigen Mediziner bei der Entscheidfindung nicht einbezogen? Eine pro-aktive Informationspolitik hätte sich zwingend aufgedrängt .

Es ist unerklärlich, weshalb der Gemeinderat erst nach Ablauf der Frist zur Verlängerung des Baurechtsvertrages mit den Diakonissinnen Einwohnerrat, Bevölkerung, Personal und gemäss Medienberichten gar den Sanitätsdirektor informiert hat. Wobei bereits bei der Verwendung des Ausruckes “informiert” auf Grund der spärlichen Kommunikation eine gewisse Vorsicht geboten ist. Unweigerlich wirft sich auch die Frage auf, ob die Einwohner Riehens sich nicht trotzdem ein Gemeindespital leisten wollen. Der Gemeinderat hat jedoch entschieden, dass Riehen keines haben darf.

Philip Schotland und Daniel Knecht, Jungliberale, Riehen

(Dieser Leserbrief wurde am 11. April 2009 gekürzt in der BaZ veröffentlicht)

14.

Apr. 2009

Neue Webseite

Ab sofort ist unsere neue Webseite online!

Wer möchte kann sich in unserem Gästebuch verewigen.

Bald wird zudem unsere Generalversammung stattfinden:
Am 25. April 2009 um 18:00 im Restaurant Schnabel

Werde jetzt Mitglied der Jungliberalen Basel-Stadt und bringe Deine Anliegen
unters Volk…

13.

Apr. 2009

Abstimmungen 8. Februar 2009

Die Jungliberalen empfehlen für die kommenden Abstimmungen:

Revision der Kantonsverfassung vom 23. März 2005 (Stimm- und aktives Wahlrecht  ab 16 Jahren in kantonalen Angelegenheiten):  NEIN

Änderung des Gesetzes betreffend die Kantonspolizei des Kantons Basel-Stadt (befristeter Platzverweis): JA

Personenfreizügigkeit Schweiz–EU: Weiterführung des Abkommens und Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien: JA

31.

Jan. 2009