Nein zur Sperrung der Elisabethenstrasse am 19. Juni!

Der Anstimmungskampf ist lanciert!

Die 3 Jungparteien Jungfreisinnige Basel-Stadt, Junge SVP Basel-Stadt und die Jungliberalen Basel-Stadt haben zusammen mit dem TCS beider Basel das Referendum gegen die geplante Teilsperrung der Elisabethenstrasse ergriffen.

Wir sagen:

- Nein zum Verkehrskollaps rund um den Aeschenplatz!
- Nein zur damit verbundenen Verschlechterung der Verkehrssicherheit!
- Nein zum kopflosen Verkehrskonzept!

Weitere Infos unter: www.verkehrskollaps-nein.ch oder in unserer facebook-Fanpage, auffindbar unter:

http://www.facebook.com/pages/Verkehrskollaps-Nein-Nein-zur-Sperrung-der-Elisabethenstrasse/217011498318258?sk=wall

24.

Mai. 2011

Starkes Resulat der Jungliberalen bei den Bürgergemeinderatswahlen 2011

Am vergangenen Wochenende fanden in Basel die Bürgergemeinderatswahlen statt.
Die Jungliberalen waren mit 4 Kanditaten auf der Liste der Mutterpartei vertreten. Dabei haben alle 4 Jungliberalen hervorragende Ergebnisse erziehlt.

7. Wieser Michael: 1618 Stimmen
14. Hug Lukas: 1586 Stimmen
15. Hug Michael: 1582 Stimmen
26. Berger Remigius: 1363 Stimmen

Die Jungliberalen gratulieren zu diesen tollen Ergebnissen.

Alle Ergebnisse im Überblick findet ihr unter: http://www.buergergemeindebasel.ch/de/wahlen_2011/wahlergebnis/

16.

Mai. 2011

Nationalratskandidaten Jungliberale Basel


Unsere Kandidaten für die Nationalratswahlen
(v.l.n.r) Remigius Berger, Diane Blome, Michael Hug, Michael Wieser, Philip Schotland

29.

Apr. 2011

Bürgergemeinderatswahlen

18.

Apr. 2011

GV Jungliberale Basel – Schotland folgt auf Wieser

Anlässlich der Generalversammlung vom 16. April 2011 haben die Mitglieder der Jungliberalen Basel ihre ordentlichen Geschäfte erledigt.

Nach mehrjähriger Amtszeit ist Michael Wieser als Präsident der Jungliberalen zurück getreten.  Wieser wird dem Vorstand der Jungliberalen jedoch weiterhin als Beisitzer erhalten bleiben. Als Nachfolger wurde Philip Schotland einstimmig gewählt.

Der Vorstand setzt sich nun folgendermassen zusammen: Präsident: Philip Schotland, Vizepräsidentin: Stephie Giese, Kassier: Michael Hug, Sekretariat: Lukas Hug, Beisitzer: Andrea Schotland, Daniel Knecht, Michael Wieser.

Die Jungliberalen blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Es ist den Jungliberalen gelungen verstärkt in den Medien und der Politlandschaft wahrgenommen zu werden. Ein Highlight des vergangenen Jahres war bestimmt das erfolgreiche Referendum Elisabethenstrasse.

Die Jungliberalen Basel treten mit vier Kandidaten auf der Liste 3 der LDP für die kommenden Bürgergemeinderatswahlen an. Es kandidieren: Michael Wieser, Lukas Hug, Remi Berger und Michael Hug. Die Jungliberalen sind bestrebt mindestens ein Mitglied der Jungliberalen in den Bürgergemeinderat zu wählen, damit die „baslerischen“ Traditionen auch in Zukunft zusammen mit jungen, dynamischen Ideen weitergepflegt werden können.

Nominationsveranstaltung Nationalratswahlen 2011

Im Anschluss an die Generalversammlung fand die Nominationsveranstaltung für die Nationalratswahlen im kommenden Herbst statt. Die Jungliberalen  werden mit einer eigenen Liste in den Wahlherbst 2011 starten. Folgende Jungliberale wurden von den Anwesenden per Akklamation nominiert:

  • Michael Wieser, diplomierter Betriebswirtschafter HF
  • Michael Hug, Student
  • Diana Blome, Studentin
  • Remi Berger, Maturand
  • Philip Schotland, Student

Weitere Auskünfte: Philip Schotland, Präsident Jungliberale, 079 232 84 15

17.

Apr. 2011

Kein Verkehrskollaps auf dem Aeschenplatz

Medienmitteilung vom 2. Februar 2011

Kein Verkehrskollaps auf dem Aeschenplatz: Referendum gegen die Teilsperrung der Elisabethenstrasse

Die drei bürgerlichen Jungparteien Jungfreisinnige Basel-Stadt, Jungliberale Basel und Junge SVP Basel-Stadt ergreifen gemeinsam mit dem TCS beider Basel das Referendum gegen den Grossratsbeschluss betreffend Erneuerung der Elisabethenstrasse. Sie bedauern, dass Rot-Grün die wichtigen Erneuerungsarbeiten an Strasse und Geleisen mit einer Sperrung des Autoverkehrs in Richtung Kleinbasel verknüpft hat und wehren sich gegen die autofeindliche Salamitaktik der Linken.

Die Elisabethenstrasse ist eine wichtige Durchfahrtsstrasse für den Verkehr aus dem Leimental und dem Grossbasel über die Wettsteinbrücke ins Kleinbasel und zurück. Rund 6‘500 Motorfahrzeuge nutzen diese Strecke pro Tag. Eine Sperrung in Richtung Kleinbasel hätte einen massiven Mehrverkehr auf der Achse Aeschengraben/Dufourstrasse zur Folge. Bereits heute stauen sich die Autos auf diesem Abschnitt zu Stosszeiten. Ein Fahrverbot in der Elisabethenstrasse wird zu einer vorhersehbaren Überlastung des Aeschenplatzes führen.

Es ist stark zu bezweifeln, dass die gegenteilige Aussage des Gesamtverkehrsmodells der Realität entsprechen wird. Insbesondere ist es äusserst fraglich, ob die Nordtangente für die heutigen Elisabethenstrassen-Nutzer wirklich eine valable Alternative sein kann. Ausserdem wird mit dem Rückbau Luzernerring/Wasgenring genau dort ein Engpass geschaffen. Vielmehr ist zu vermuten, dass die Auswirkungen einer Sperrung aus abstimmungstaktischen Gründen bewusst kleingeredet werden.

Diese Vorlage spiegelt einmal mehr die autofeindliche Salamitaktik der Linken wieder, welche Strasse für Strasse die Stadt in eine autofreie Zone verwandeln möchte. So wird das Gebiet „Innenstadt“ äusserst extensiv definiert, dazwischen soll das Auto weitestmöglich verbannt werden. Um den Widerstand der Bürgerlichen zu erschweren, packt sie dieses Anliegen in viele kleine Massnahmen – eine klassische Zermürbungstaktik.

Das Anliegen, den Verkehr auf die Hauptachsen zu bringen, ist zu begrüssen. Die Sperrung der Elisabethenstrasse stellt jedoch keine in diese Richtung zielende Massnahme dar, ist diese doch eine wichtige Entlastungsstrasse für den Aeschengraben. Bei einer Schliessung dürfte es zu Mehrverkehr in Quartierstrassen kommen, wenn die Autofahrer nach Alternativrouten ohne Stau suchen werden.

Die drei Jungparteien und der TCS wehren sich gegen diese unsinnige Massnahme und sammeln ab sofort Unterschriften für ein Referendum.

Referendumsbogen

Weitere Informationen:

Jungfreisinnige Basel-Stadt: Luca Urgese, Präsident, 079 384 07 07

Jungliberale Basel. Michael Wieser, Präside nt, 079 398 25 87

Junge SVP Basel-Stadt: Alexander Gröflin, Präsident, Grossrat, 079 788 41 32

TCS beider Basel: Dr. Beat Schultheiss, Verwaltungsrat, 061 278 99 55

02.

Feb. 2011

Parolenfassung Jungliberale Basel

Die Jungliberalen Basel (JLB) haben die Parolen für die Abstimmungen vom 13. Februar 2011 gefasst. Die Parolen im Überblick:

Ja zur kantonalen Volksinitiative „für ein griffiges Finanzreferendum“ (Finanzreferendums-Initiative)

Nein zur kantonalen Volksinitiative „Tagesschule für mehr Chancengleichheit“

Nein zur Volksinitiative  „Für den Schutz vor Waffengewalt“


28.

Jan. 2011

Stipendieninitiative

Bei der Bildungsförderung enden die Differenzen – für die Stipendieninitiative stehen alle ein!

Ungewohnte Einigkeit bei den jungen Playern der Basler Politik:

Auf Einladung der studentischen Körperschaft der Universität Basel, skuba, haben VertreterInnen der meisten Basler Jungparteien – Junge CVP, Jungfreisinnige, Junges Grünes Bündnis, Jungliberale und JUSO – sowie der Unia Jugend, ihre Einigkeit für die Stipendieninitiative demonstriert. Bis zu zwanzig Mitglieder der Teilnehmenden Organisationen haben gestern und heute die Passanten in der Basler Innenstadt umworben und Unterschriften gesammelt. Uns allen ist klar: Es ist dringend an der Zeit die materielle Harmonisierung der Stipendien in der Schweiz umzusetzen! Durch die eidgenössische Volksinitiative werden Bund und Kantone stärker in die Pflicht genommen, damit Bildungszugang und -abschluss für Alle entsprechend ihrer Fähigkeiten und Neigungen ermöglicht werden. Nach wie vor bestehen gravierende Unterschiede in der Höhe der ausbezahlten Ausbildungsbeträge je nach Wohnkanton der Eltern von Studierenden. Diese Unterschiede beziehen sich auf Berechtigung, Dauer, Höhe aber auch auf die Art der Ausbildungsbeihilfen. Die Initiative will erreichen, dass während einer tertiären Erstausbildung (Tertiär A und B) Ausbildungsbeiträge garantiert werden, die einen minimalen Lebensstandard gewährleisten. Die Verantwortung, dies gesamtschweizerisch zu gewährleisten, soll an den Bund gehen. Ausbildungsbeiträge fördern die Chancengleichheit, den Ausbildungserfolg und stärken den Wirtschaftsstandort Schweiz. Darum fordern wir eine nationale Regelung der Ausbildungsbeiträge, welche einen minimalen Lebensstandard gewährleistet. Bildungsinvestitionen zahlen sich aus!

Mit freundlichen Grüssen im Namen der skuba

Chaim Howald, skuba-Vorstand Ressort Soziales

Mehr Informationen zur Stipendieninitiative finden sich auf www.stipendieninitiative.ch

Medienmitteilung als PDF

14.

Nov. 2010

Basler Jungparteien für die Kuppel beim Zolli

Medienmitteilung vom 26. Oktober 2010

Die Basler Jungparteien Junge CVP, Junge SVP, Junges Grünes Bündnis, Jungfreisinnige, Jungliberale, Grünliberale u30 und Juso sowie der junge rat unterstützen den regierungsrätlichen Ratschlag ‹Nachtigallenwäldeli, Heuwaage, Zoo› und stellen sich damit hinter den Kompromiss, der eine gemeinsame Entwicklung von Zolli und Kuppel ermöglicht.

Mit grosser Irritation haben die Basler Jungparteien vom Komitee ‹Zolli-Eingang auf die Heuwaage› und dessen Forderung, einen Neubau der Kuppel im Nachtigallenwäldeli zu verhindern, Kenntnis genommen. Das Komitee möchte mit seiner unverständlichen Forderung einen Kompromiss brechen, auf den jahrelang hingearbeitet wurde. Dieser Kompromiss ermöglicht sowohl die Entwicklung des Basler Zolli in Richtung Heuwaage als auch den zukünftigen Betrieb der traditionsreichen Kuppel an ihrem heutigen Standort und die Umgestaltung des Nachtigallenwäldeli in einen lebendigen, öffentlichen Grünraum. Zudem können dank dem durch den Ratschlag ‹Nachtigallenwäldeli, Heuwaage, Zoo› möglich werdenden, privat finanzierten Neubau der Kuppel auch die seit vielen Jahren dringend benötigten zehn Proberäume für Popbands realisiert werden.

Alternativstandort nicht sinnvoll und nicht realistisch

Den Vorschlag, die Kuppel an einen anderen Standort zu verlegen, halten die Basler Jungparteien für nicht sinnvoll und nicht realistisch. Denn zum einen bildet die Kuppel zusammen mit Acqua, Annex und Baracca Zermat ein Kultur- und Gastronomieensemble, das baulich und betrieblich eng zusammenhängt. Und zum anderen zeigt die jahrelange erfolglose Suche des Rockförderverein der Region Basel nach einem Standort für die Proberäume deutlich, wie schwierig es ist, in Basel Raum für junge Kultur zu finden.

Für eine dynamische und lebendige Stadt

Die Basler Jungparteien bedauern, dass das Komitee sich nicht kompromissfähig zeigt und eine einvernehmliche Lösung für alle Beteiligten verhindern will, obwohl auch der offizielle Zolli sich zum Kompromiss bekennt. Sie unterstützen den Ratschlag ‹Nachtigallenwäldeli, Heuwaage, Zoo› und setzen sich für eine dynamische und lebendige Stadt ein.

Weitere Informationen

Michael Wieser, Präsident Jungliberale, 079 398 25 87

Medienmitteilung Jungparteien für Kuppel (PDF)

Die Kuppel beim Zolli (PDF)

27.

Okt. 2010

Basler Kantonalbank unterstützt Velopass

Die Jungliberalen Basel zeigen sich erfreut über das Resultat des Kantonalbankwettbewerbs zu ihrem 111-Jahre Jubiläum und unterstützen nachwievor die Einführung des innovativen Selbstbedienungs-Veloverleihsystems „velopass“ welches somit erst noch einen wertvollen Beitrag für ein gesundes und attraktives Basel leistet.

Mit dem Projekt „velopass“ hat die Basler Kantonalbank ein Projekt zum Sieger gekrönt, welches von den Jungliberalen von Anfang an grossen Support erhalten hat und über das vergangene Jahr steht’s begleitet wurde.

Die Idee „Velos für Basel“ wurde von den Jungliberalen bereits im August 2009 aufgegriffen. Schon dazumal haben einige Sitzungen mit diversen Entscheidungsträgern aus dem Kanton stattgefunden. Ebenfalls hat Peter Gschwend von „velopass“ an diesen Sitzungen teilgenommen und so kam das ganze Projekt ins Rollen.Nachdem eine Delegation der Jungliberalen im vergangenen September den Gründer von Velopass, Lucas Girardet, in Vevey zum ersten Mal getroffen haben, sind wir umso glücklicher, dass nun mit der Startfinanzierung durch die BKB eine erste grosse Hürde zur Realsierung dieses Projektes in Basel genommen wurde. Die Jungliberalen werden in kommender Zeit die Organisation Velopass weiterhin mit tatkräftiger Unterstützung beim Suchen von Geldgebern unterstützen. Als Jungliberale unterstützen wir das Projekt „velopass“ und suchen in unseren Reihen weiter nach Freundinnen, Freunden und engagierte Persönlichkeiten, welche sich für die Einführung von velopass-Mietstationen in Basel und Agglomeration einsetzen.
Die Jungliberalen sind überzeugt, dass die Stadt Basel mit dem Projekt „velo-pass“ den richtigen Partner gefunden hat und wir freuen uns, wenn in absehbarer Zeit die ersten Velostationen in Basel eröffnet werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen Michael Wieser, Präsident Jungliberale (079 398 25 87) zur Verfügung.

21.

Aug. 2010