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Jungliberale fordern erneut eine vorausschauende UNI-Planung

Die Jungliberalen begrüssen die durch die ETH-Studios Basel erneut losgetretene Standort- und Wachstumsdiskussion rund um die Universität Basel. (s. BaZ vom 07.11.11, S. 13) Noch im August 2011, nach der Präsentation des Projekts Bildungsstadt Basel durch die Jungliberalen Basel-Stadt, bezeichnete die UNI die von den Jungliberalen avisierte Zahl von 25’000 UNI-Studierenden als unrealistisch. Nun da auch die ETH Studios die Zahl von 25’000 Studierenden kolportieren, drängt sich eine Diskussion um die Zukunft der UNI Basel erst recht auf. Die Jungliberalen drängen daher darauf, dass bezüglich Studierendenzahlen endlich eine vorausschauende Planung zwischen UNI und Politik vorgenommen wird.

Die Jungliberalen sind sich insofern mit der UNI-Verwaltung einig, als dass eine Verzettelung der Universität nicht weiter vorangetrieben werden soll. Um die Universität attraktiv zu halten, dürfen die Distanzen zwischen den Instituten nicht übermässig erhöht werden, was einen UNI-Standort Baselland per se ausschliesst. Die Platzsituation auf basel-städtischem Boden ist nicht derart aussichtlos, wie dies in der Öffentlichkeit jeweils dargestellt wird. Neben den im Projekt Bildungsstadt Basel bereits erläuterten Projekten im Raum zahnmedizinisches Institut und der Schule für Gestaltung um den Petersplatz sollten im Sinne einer zukunftsgerichteten Diskussionen auch andere mögliche Standorte geprüft werden.

Mit dem voranschreitenden Bau des Roche-Turmes und der geplanten Zentralisierung in dem entstehenden Gebäude werden diverse bisher von der Roche genutzte Gebäudeeinheiten frei. Neben den Büroflächen im Messeturm stellt besonders die ebenfalls von der Roche noch genutzte Liegenschaft an der Hochstrasse zwischen Pfeffinger- und Zwingerstrasse eine attraktive, geräumige Option dar. Ebenso könnten allenfalls im Klybeck bei Huntsman frei werdende Flächen für die UNI nutzbar gemacht werden.

Aus den notwendigen Investitionen wird sich für die UNI später ein längerfristiger, komparativer Vorteil ergeben, da gerade konkurrierende Länder zu solchen Vorhaben momentan nicht in der Lage sind. Mit diesem Schritt können die Synergien von Industrie, Hochschulen und Forschung nachhaltig und langfristig genutzt werden.

Die Jungliberalen stellen sich weiterhin auf den Standpunkt, dass der UNI-Standort Basel gerade in Zeiten der Stagnation investieren soll und muss und sehen sich in ihrem Vorhaben gestärkt, weiterhin an der Zahl von 25’000 Studierenden festzuhalten.

07

11 2011

Jungliberale tragen zur Verteidigung des FDP-Nationalratssitzes bei

Mit knapp unter 1’000 Stimmen, welche die Kandidierenden der Liste 23 zusammen auf sich vereinen konnten, haben die Jungliberalen auf Grund der Listenverbindung der LDP/FDP erfolgreich zur Verteidigung des Nationalratssitzes von Peter Malama (FDP) beigetragen.

Zu den detaillierten Ergebnissen: www.bs.ch/wahlen

25

10 2011

Jungliberale Basel Liste 23

20

10 2011

Statement von Remigius Berger auf Tele Basel

12

09 2011

Kartengruss der Jungliberalen Basel Liste 23

12

09 2011

Communiqué der Jungliberalen Basel-Stadt zur Medienkonferenz

Ausgehend von einer stagnierenden Einwohnerzahl der Stadt Basel, einer gleichzeitig steigenden Anzahl Studierender an Universität und Fachhochschule, fordern die Jungliberalen eine Fokussierung der Politik auf den Universitäts- und Hochschulstandort Basel. Dabei soll eine klare Wachstumsstrategie verfolgt werden, wobei bis 2025 die Voraussetzungen für eine Universität mit 25’000 Studierenden (bisher rund 12’500) geschaffen werden sollen. Die Kapazität der FHNW mit Standort Basel soll im gleichen Zeitrahmen von ca. 6’000 Nutzern auf 9’000 steigen. Zudem sollen durch die Sicherstellung von attraktivem Wohnraum für Studierende in der Stadt vermehrt auswärtige Studierende zur Wohnsitznahme in der Stadt bewegt werden.

Als Idealziel soll daher gelten, dass: „Jeder Maturand in der Schweiz in erster Linie in Basel seine weiterführende Ausbildung bestreiten möchte.“ Die Jungliberalen versprechen sich durch die klarere Positionierung und die Steigerung der Attraktivität des „Bildungsstandorts Basel“ in der Schweiz und in Europa mehrere positive Effekte:

  • Durch die zusätzlichen Studierenden wird das Stadtleben attraktiver, was positive volkswirtschaftliche Auswirkungen mit sich bringt.
  • Zusätzliche Studierende fördern die Vielfalt in den Quartieren.
  • Zusätzliche Studierende ziehen noch mehr Studierende an.
  • Bereits hergezogene Studierende verbleiben auch nach dem Beenden des Studienganges in der Stadt wohnhaft. (Konservieren des natürlichen Brain-Drains)

Des Weiteren befindet sich der Bildungsstandort Basel mittlerweile in direkter Konkurrenz zu aufstrebenden Forschungsplätzen wie Singapur und Shanghai. Auch diesbezüglich fordern die Jungliberalen eine massive Stärkung des Hochschulbildungsstandortes Basel. Dabei geht es nicht nur um die Position in internationalen Rankings sondern primär auch um eine zentrale Vermarktung des Bildungsstandortes Basel im Sinne einer „education unlimited“. Ebenso anzustreben ist die Intensivierung der Beziehung zum lokalen Forschungsstandort. Zur Umsetzung dieser Ziele treiben die Jungliberalen daher mehrer Projekte voran, welche einen ersten Schritt zur Realisation der Bildungsstadt Basel und des „Universitäts-Campus Basel“ darstellen sollen:

  • Das Gebäude der Schule für Gestaltung auf der Lyss soll dem Bedürfnis nach grösseren Vorlesungssäälen entsprechend als Erweiterungsbau des Kollegiengebäudes dienen und die damit benötigten Kapazitäten sicherstellen.
  • An Stelle des zahnärztlichen Instituts am Petersplatz soll ein studentisches Begegnungszentrum mit bspw. Arbeitsräumen, Besprechungszimmern, Giftshop, und Café entstehen, welches die Rolle eines Campuszentrums auf dem Petersplatz übernehmen soll. (s. Grafik)

  • Zu Semesterbeginn soll eine Petition zu Handen der Petitionskommission des Grossen Rates lanciert werden, mit welcher die stärkere Forcierung des Bildungsstandortes Basel, das Schaffen einer entsprechenden Infrastruktur sowie eine strategische Zielsetzung für den Bildungsstandort Basel bis 2025 durch den Grossen Rat gefordert wird.
  • Zur Meinungserhebung laden die Jungliberalen zum Semesterbeginn mittels einer breit-angelegten Flyeraktion alle Interessierten zur Einreichung weiterer Vorschläge zur Verwirklichung des „Bildungsstandorts Basel“ ein.

Für die Jungliberalen Basel-Stadt:

Philip Schotland

05

08 2011

Bildungsstadt Basel

31

07 2011

Starkes Resulat der Jungliberalen bei den Bürgergemeinderatswahlen 2011

Am vergangenen Wochenende fanden in Basel die Bürgergemeinderatswahlen statt.
Die Jungliberalen waren mit 4 Kanditaten auf der Liste der Mutterpartei vertreten. Dabei haben alle 4 Jungliberalen hervorragende Ergebnisse erziehlt.

7. Wieser Michael: 1618 Stimmen
14. Hug Lukas: 1586 Stimmen
15. Hug Michael: 1582 Stimmen
26. Berger Remigius: 1363 Stimmen

Die Jungliberalen gratulieren zu diesen tollen Ergebnissen.

Alle Ergebnisse im Überblick findet ihr unter: http://www.buergergemeindebasel.ch/de/wahlen_2011/wahlergebnis/

16

05 2011

Nationalratskandidaten Jungliberale Basel


Unsere Kandidaten für die Nationalratswahlen
(v.l.n.r) Remigius Berger, Diane Blome, Michael Hug, Michael Wieser, Philip Schotland

29

04 2011

Bürgergemeinderatswahlen

18

04 2011