Erst 24.8 % der Wahlberechtigten haben ihre Stimme abgegeben.

Sie gehören zu den Anderen 75,2 % und wollen sich nicht die nächsten 4 Jahre über ein Parlament nerven, dass Sie mit immer mehr und unsinnigeren Gesetzen überflutet?
Dann gehen Sie noch bis morgen brieflich oder am 23.10 an der Urne wählen und schreiben auf ihren Wahlzettel 3x die Jungliberalen ihres Wahlkreises. Ausserdem empfehlen wir Conradin Cramer und das bürgerliche Viererticket zur Wahl in den Regierungsrat.

« Wir bekennen Farbe » ist das Motto, unter dem die nominierten Jungliberalen in den Wahlkampf starten. Wer Farbe bekennt steht ein für kreative Ideen und sucht neue Lösungsansätze für aktuelle Probleme. Mit gesellschaftsliberalen Themen und einer entsprechenden Medienpräsenz streben unsere Kandidaten in ihren Wahlkreisen einen Platz unter den ersten drei Nachrückenden an.

Hohe Priorität hat für die Jungliberalen das Verhindern von Einsparungen an der Universität. Unbedachte Budgetkürzungen gefährden das breite Angebote an Ausbildungsgängen und damit die Attraktivität und Qualität der Bildungsstandorts Basel. Ein Fokus unseres Wahlprogramms liegt auf der Wohnsituation der Studenten. Was in anderen europäischen Städten längst Schule gemacht hat, soll auch in Basel als valable Alternative geprüft werden. Mit günstigen Wohncontainern, wie sie etwa in Berlin genutzt werden, könnten preiswerte und trendige Unterkünfte geschaffen werden, ohne dass dafür teure geopfert werden muss. Eine hohe Lebensqualität ist nach Meinung der Jungliberalen auch Voraussetzung für optimale Lern- und Arbeitsbedingungen.

Für eine lebendige Innenstadt  

Dass die neue Verkehrspolitik zuallererst ideologischen Prämissen dient, ist in Anbetracht der damit verbundenen Probleme für Anwohner und Gewerbe unverständlich. Auch dass die Innenstadt kaum attraktive Orte zum Verweilen und Ausgehen bietet, ist nicht länger zu dulden. Basel hat eine wunderbare Innen- und Altstadt, diese neu zu beleben ist eine Herausforderung, der sich die Jungliberalen angenommen haben. Dazu zählt unser Engagement gegen die unnötigen Rollergebühren sowie die Unterstützung der Petition « Für ein junges, lebendiges Basel»

Wir setzen uns für eine sinnvolle Umgestaltung des Aeschenplatzes ein, denn dieser ist eine der wichtigsten Drehscheiben des Basler Innenstadt-Verkehrs und gleichzeitig für viele Pendler und Besucher der Eingang zur Stadt. Die desolate Verkehrssituation wollen die Jungliberalen mit einem innovativen Ansatz endlich beheben. Die Visualisierung zeigt, dass der Tramverkehr vereinfacht und der Personenverkehr unter dem Platz hindurchgeführt werden könnte. Dafür würden anstelle des heutigen Verkehrs-Dschungels Raum für Grünflächen oder Gastronomie entstehen. Das von Lukas Hug und  Darius Schlaeppi geführte Projekt stiess auch in den Medien auf reges Interesse, was auf ein Weiterverfolgen hoffen lässt.

Wir freuen uns auf eure Stimme. Am 23. Oktober Liste 3