Basler Kantonalbank unterstützt Velopass

Die Jungliberalen Basel zeigen sich erfreut über das Resultat des Kantonalbankwettbewerbs zu ihrem 111-Jahre Jubiläum und unterstützen nachwievor die Einführung des innovativen Selbstbedienungs-Veloverleihsystems „velopass“ welches somit erst noch einen wertvollen Beitrag für ein gesundes und attraktives Basel leistet.

Mit dem Projekt „velopass“ hat die Basler Kantonalbank ein Projekt zum Sieger gekrönt, welches von den Jungliberalen von Anfang an grossen Support erhalten hat und über das vergangene Jahr steht’s begleitet wurde.

Die Idee „Velos für Basel“ wurde von den Jungliberalen bereits im August 2009 aufgegriffen. Schon dazumal haben einige Sitzungen mit diversen Entscheidungsträgern aus dem Kanton stattgefunden. Ebenfalls hat Peter Gschwend von „velopass“ an diesen Sitzungen teilgenommen und so kam das ganze Projekt ins Rollen.Nachdem eine Delegation der Jungliberalen im vergangenen September den Gründer von Velopass, Lucas Girardet, in Vevey zum ersten Mal getroffen haben, sind wir umso glücklicher, dass nun mit der Startfinanzierung durch die BKB eine erste grosse Hürde zur Realsierung dieses Projektes in Basel genommen wurde. Die Jungliberalen werden in kommender Zeit die Organisation Velopass weiterhin mit tatkräftiger Unterstützung beim Suchen von Geldgebern unterstützen. Als Jungliberale unterstützen wir das Projekt „velopass“ und suchen in unseren Reihen weiter nach Freundinnen, Freunden und engagierte Persönlichkeiten, welche sich für die Einführung von velopass-Mietstationen in Basel und Agglomeration einsetzen.
Die Jungliberalen sind überzeugt, dass die Stadt Basel mit dem Projekt „velo-pass“ den richtigen Partner gefunden hat und wir freuen uns, wenn in absehbarer Zeit die ersten Velostationen in Basel eröffnet werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen Michael Wieser, Präsident Jungliberale (079 398 25 87) zur Verfügung.

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08 2010

Aktives Stimmrecht für Ausländer im Kanton Basel-Stadt

Die Jungliberalen Basel-Stadt sprechen sich im Kern klar für eine Beibehaltung der bisherige Regelung aus und unterstützen daher inhaltlich das Ansinnen der Jungen SVP.

Das Stimmrecht, egal ob passiver oder aktiver Art, stellt ein Privileg dar, welches eng mit dem Erwerb der Staatsbürgerschaft zusammenhängt. Dieses Privilieg darf unter keinen Umständen leichtfertig aufgegeben werden. Das Mitbestimmungsrecht in unserem demokratischen Sytem soll daher weiterhin einen sinnvollen Anreiz zur Einbürgerung integrationswilliger Ausländer darstellen.

Die Hürden für eine solche allfällige Einbürgerung werden generell nicht als zu hoch betrachtet, weshalb ein solcher “Effort” den abstimmungswilligen Ausländern trotz der bürokratischen Mühen zugemutet werden kann. Dadurch lässt sich auch eine als nicht sonderlich sinnvolle Unterteilung zwischen aktiven und passiven Stimmberechtigten vermeiden.

Viel eher fordern die Jungliberalen, dass an den Basler Schulen endlich das politische System unseres Kantons und unseres Landes der Schülerschaft nähergebracht wird. Abgesehen davon, wie die Aktivstimmbürgerschaft in Zukunft aussehen wird, ist es von Nöten, dass all jene, welche abstimmungsberechtigt sind auch wissen, was ihr Handeln bewegen kann. Was Basel am wenigsten gebrauchen kann sind daher unwissende und unmotivierte Stimmberechtigte, egal welcher Nationalität.

Weitere Informationen erteilt Ihnen unser Vorstandsmitglied Philip Schotland unter der Nummer 079 232 84 15 oder p.schotland@gmx.ch

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08 2010

Anpassung des Mindestalters für Junglenker

Medienmitteilung vom Sonntag, den 8. August 2010

Anpassung des Mindestalters für Junglenker

Die Jungliberalen Basel unterstützen grundsätzlich jede Bestrebung, welche sich zum Ziel setzt den Jugendlichen früher einen verantwortungsvollen Umgang im motorisierten Verkehr näher zu bringen.

In diesem Sinne sehen die Jungliberalen einer Anpassung des Mindestalters für Junglenker auf 17 Jahre positiv entgegen. Eine solche Anpassung ist nicht nur auf Grund der neuen Regelung in Deutschland, sondern auch auf Grund des steigenden Bedürfnisses nach individueller Mobilität sinnvoll.

Gerade junge Erwachsene sind zunehmend früh im Arbeitsleben auf eine breite Erfahrung im motorisierten Verkehr angewiesen. Diesem Bedürfnis käme eine solche Neuregelung nach. Allerdings müsste bei einer allfälligen Anpassung des Mindestalters eine umfassende Abklärung der Fahrreife durch den Fahrexperten oder die entsprechenden Verkehrsämter gewährleistet werden.

Für Fragen steht Ihnen unser Vorstandsmitglied Philip Schotland, unter 079 232 84 15 oder p.schotland@gmx.ch zur Verfügung.

09

08 2010

Abstimmung Parkraumbewirtschaftung

Wir machens besser und stimmen am 13. Juni NEIN zur unkoordinierten Parkraumbewirtschaftung!

Die Jungliberalen sprechen sich einstimmig gegen die pendlerfeindliche Parkraumbewirtschaftung aus.
Darum unterstützen Sie das Referendum des Gewerbeverbandes Basel-Stadt.
Am vergangenen Wochenende haben die Jungliberalen in diversen Quartieren über 3000 Flyer verteilt.

Nachfolgend einige Impressionen:



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05 2010

MEDIENMITTEILUNG: GV der Jungliberalen Basel

Jungliberale Basel – Wieser bleibt Präsident

Anlässlich der Generalversammlung der Jungliberalen Basel vom 24. April 2010 haben die Mitglieder der Jungliberalen Basel ihre ordentlichen Geschäfte erledigt. Der Präsident Michael Wieser wurde einstimmig wiedergewählt. Nach jahrelanger Vorstandssarbeit ist Fabian Looser aus dem Vorstand zurückgetreten. Neu in den Vorstand wurde David Eltbogengewählt.

Der Vorstand setzt sich nun folgendermassen zusammen: Präsident: Michael Wieser, Vizepräsidentin: Stephie Giese, Kassier: Michael Hug, Webmaster: Lukas Hug, Sekretärin: Andrea Schotland, Beisitzer: Daniel Knecht, Philip Schotland und David Eltbogen

Das vergangene Jahr der Jungliberalen war ein ereignisreiches und intensives Jahr. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Ein Highlight im vergangenen Jahr war bestimmt Gründung der «Jungfreisinnig-Liberalen Bewegung». Der Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz hatte im vergangenen März in Luzern die Jungfreisinnig-Liberale Bewegung (JFLB) aus Basel- als neue Kantonalsektion aufgenommen. Die Jungliberalen werden nun zusammen mit den Jungfreisinnigen gemeinsam für eine liberale Politik auf Bundesebene einsetzen. Ebenfalls soll auf kantonaler Ebene vermehrt als bürgerliche Jungparteien zusammengearbeitet werden.

Ein weiteres Ziel war die Lancierung eines sogenannten «Velopasses für Basel». Von Seiten der Jungliberalen steht das Projekt unter dem Motto «Die Jungliberalen initiieren ein Patronatskommitée – Basel braucht velopass!» Die Jungliberalen unterstützen das Projekt und suchen in den Reihen ihrer Freundinnen und Freunde engagierte Persönlichkeiten, die sich für die Einführung von velopass-Mietstationen in Basel und der Agglomeration einsetzen. Was gibt es Schöneres als mit einem Fahrrad eine fremde Stadt zu erkunden?

Leider kämpfen auch die Jungliberalen mit Mitgliederproblemen. Aus diesem Grund lancieren sie eine neue Idee. Die Jungliberalen werden im kommenden Jahr ein bis zweimal pro Monat einen sogenannten Mittagstisch durchführen. Ziel dabei ist es mit Freunden und interessierten Jungpolitikern zusammen zu diskutieren und die Meinungen gegenseitig auszutauschen. Dabei ist jeder herzlich willkommen.

Weitere Auskünfte: Michael Wieser (michael.wieser@ldp.ch)

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04 2010

Voranzeige GV Jungliberale Basel

Die Generalversammlung der Jungliberalen Basel findet am 24. April 2010 um 18:00 Uhr im Feuerschützenkeller des Restaurant Schützenhaus statt. (seperate Einladung folgt).

Im Anschluss an die GV besteht die Möglichkeit, sich bei einem gemütlichen Abendessen gegenseitig auszutauschen. Deshalb ist eine Anmeldung erwünscht.

31

03 2010

Regionaljournal Basel über Basler Jungfreisinnige und Jungliberale

Das Regionaljournal Basel DRS1 hat heute über Mittag einen Beitrag zur Jungfreisinnig-liberalen Bewegung gesendet:
Beitrag DRS-Audio

03

03 2010

Medienmitteilung vom 28. Februar 2010

Jungfreisinnig-Liberale Bewegung ist neue Basler Kantonalsektion der Jungfreisinnigen Schweiz

Der Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz hat an diesem Wochenende in Luzern die Jungfreisinnig-Liberale Bewegung (JFLB) aus Basel-Stadt als neue Kantonalsektion aufgenommen. Symbolisch überreichte Präsidentin Lena Schneller den anwesenden Baslern nach dem Aufnahmebeschluss ihre Stimmrechtskarten. Damit haben sich die beiden Jungparteien für eine verstärkte Zusammenarbeit entschlossen.

Die Jungfreisinnig-Liberale Bewegung eine gemeinsame Organisation von Jungfreisinnigen und Jungliberalen wurde erst kürzlich gegründet, um den Jungliberalen den Weg zur Beteiligung an der nationalen Politik zu öffnen. Die Basler Jungfreisinnigen hatten hierzu auf ihren Status als kantonale Sektion verzichtet, da die nationalen Statuten nur eine Sektion pro Kanton erlauben.

Die Jungfreisinnigen und die Jungliberalen werden sich nun gemeinsam für eine liberale Politik auf Bundesebene einsetzen. Erstmals wird dies an der Delegiertenratssitzung vom 17. April der Fall sein.

Freundliche Grüsse
Jungfreisinnig-Liberale Bewegung

Weitere Auskünfte:
Michael Wieser, Präsident Jungliberale Basel (Telefon 079 398 25 87)
Luca Urgese, Präsident Jungfreisinnige Basel-Stadt (Telefon 079 384 07 07)

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03 2010

Wenn wir nicht Sorge tragen, geht die 2. Säule den Bach ab…

Am Samstag 13.02.2010 haben die Jungfreisinnigen, die Junge CVP sowie junge
Grünliberale aus dem Kanton Baselland zusammen mit dem Jugendkomitee Basel-
Stadt die zweite Säule den Bach ab geschickt. Mit dieser Aktion haben wir darauf
Aufmerksam gemacht, was geschehen wird, falls am 7. März 2010 ein Nein aus den
Abstimmungen hervor gehen sollte.

Jährlich sind 600 Mio. Franken Rentenverpflichtungen ungedeckt. Das Rentenloch
wird grösser, je länger der Umwandlungssatz zu hoch bleibt. Damit die Renten sicher
bleiben, muss der Umwandlungssatz angepasst werden. Ohne diese Korrektur
müssen wir Junge tief in die Tasche greifen, um diese Rentenlöcher zu stopfen. Das
bedeutet, dass junge Familien damit rechnen müssen, dass die Beiträge der 2. Säule
steigen werden! Das darf einer jungen Familie nicht zugemutet werden!! Denn die
junge Generation von heute, ist die Zukunft von morgen!

Unsere Botschaft ist klar: Wir lassen uns kein Rentenloch graben!
Wir sind geschlossen für ein JA am 7. März 2010!

Jungfreisinnige Baselland: Milo Graf 079 317 56 86
Junge CVP Baselland: Géraldine Häring 079 569 94 60
Junge Grünliberale: Philine Frei, 079 289 15 71

Website: www.rentenloch-verhindern.ch




17

02 2010

Jungliberale für Landhof-Gegenvorschlag

Klar für den Gegenvorschlag zur Landhofüberbauung sprechen sich die Jungliberalen Basel-Stadt aus. Auch bei den Bundesvorlagen wurden die gleichen Parolen beschlossen wie bei der «Mutterpartei».

Das Landhof-Thema wurde an der Mitgliederversammlung vom 16. Februar intensiv diskutiert. Eine grosse Mehrheit stimmte schliesslich für den Gegenvorschlag des Grossen Rates «Der Landhof bleibt zu 85% grün – drei genossenschaftliche Familienwohnbauten». Bei der Stichfrage empfahl die Mitgliederversammlung ebenfalls gemäss dem Antrag des Vorstandes, «Gegenvorschlag» anzukreuzen.

Bei den eidgenössischen Vorlagen gab es zwei Ja- und eine Nein Parole. Die Mitgliederversammlung beschloss Ja-Parolen zum Bundesbeschluss über die Forschung am Menschen und zum niedrigeren Mindestumwandlungssatz beim BVG. Nicht ganz einstimmig wurde die Ja-Parole zum niedrigeren Mindestumwandlungssatz beim BVF gefasst. Es fragten sich einige Mitglieder der Jungliberalen, was geschehen wird, wenn man in zehn Jahren wieder vor dem gleichen Problem steht. Die Nein-Parole beschlossen wurde zur Volksinitiative «Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz».

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02 2010